Presse

BT, Badisches Tagblatt Rastatt, Juni 2016

BNN, Badische Neueste Nachrichten (Rastatt / Gaggenau, 31.10.2015)

Beste Unterhaltung mit den „Spinellas“

Die weiblichen Clowns wurden im Obertsroter Kirchl mit begeistertem Applaus belohnt

MIT EINER BUNTEN MISCHUNG aus Komik, Zauberei, Gesang, Verwandlungskunst, Tanz und Pantomime entzückten die „Spinellas“ihr Publikum. Foto: Schapeler
Gernsbach-Obertsrot (es). Minutenlanger Applaus, Zugabe-Rufe, Begeisterung, gute Stimmung, rundum lachende Gesichter – die sechs „Spinellas“hatten das Publikum über zwei Stunden lang im voll besetzten „Kirchl“mit einer bunten Mischung aus umwerfender Komik, Jonglage, Verwandlungskunst und Zauberei, Gesang und Tanz, Pantomime und in Szene gesetzten Märchen, vor allem aber mit viel Clownerie erheitert.

Zu Beginn verwies Isolde Schettke auf den rührigen Förderverein, der die 1752 erbaute und später vom Verfall bedrohte St.-Erhard-Kapelle in Eigeninitiative gerettet, restauriert und zu einem kulturellen Treffpunkt gemacht hat.

Und schon tänzeln, hopsen und purzeln die bunt geschminkten Clowninnen ins Rampenlicht, ehe die (etwas einfältig anmutende) „Resi vom Berg“(Claudia Scharer) im feschen Dirndl in Schwyzer Dütsch emsig kichernd von der Alm mit Kuh Zensi und dem Sepp mit dem Traktörli berichtet und geschickt mit drei „Kuhfladen“jongliert.

Kaum mit „Pfuidi mitenand“verabschiedet, legt die Clownin unvermittelt zu schwungvoller Musik einen flotten Step auf die Bühne. Mit beredter Mimik und Gestik amüsieren zwei auf ihren Koffern sitzenden und auf den Zug nach „Roma“wartenden Senoritas (Jessica Scherer und Dorothee Leon) die Zuschauer. Der kommt – und rauscht an den völlig entgeisterten Damen vorüber, die sich indes schnell mit einigen freundlichen Herren aus dem Publikum zu trösten wissen. Munteres Vogelgezwitscher empfängt die junge Clownin (Christine Theberath) im morgendlichen Park. Sie wird heimlich beobachtet – und schon gesellt sich zu ihr auf die Parkbank ein junger Mann (Sandra Tiersch), sichtlich bemüht, mit ihr anzu- bändeln. Jedoch: genüsslich schmatzend ein riesiges Butterbrot zu verspeisen, scheint dann doch nicht die richtige Methode zu sein…

Wer wurde im Kindertagen nicht von „Jorinde und Joringel“gefesselt, hat mit dem jungen Liebespaar nicht mitgebangt und mitgelitten? Ulrike Torzewski fungiert in dem in Szene gesetzten spannenden Märchen der Brüder Grimm mit sehr einfühlsamer, sonorer und wandlungsfähiger Stimme als Erzählerin. Jessica Scherer mimt den kecken Jüngling Joringel, Ulrike Torzewski zugleich auch die zarte Jorinde, Dorothee Leon die krummnasige Zauberin. Wer dem verwunschenen Schloss zu nahe kommt, wird bewegungsunfähig. Jungfrauen verwandelt die auch als Nachteule getarnte grausame Zauberin in Nachtigallen, hält sie in Käfigen gefangen. Erst eine blutrote Wunderblume mit Tautropfen befreit von dem bösen Spuk.

Auch im zweiten Teil punkten die vielseitigen Spinellas mit Hula-Hoop-Vorführungen, Gesang, flotten Tänzen zu einem temperamentvollen Medley, dem gespenstischen Märchen der geheimnisvollen „Frau Trude“, mit Gags, humorvoll in Szene gesetzten Eifersüchteleien. Der Tenor: Ein gelungener Abend.

BNN, Badische Neueste Nachrichten, 26.09.2014

zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken

Badisches Tagblatt, 12.06.2014

BNN, Region, 12.06.2014

Artikel BNN, Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe, 11.06.2014

Artikel BNN, Badische Neueste Nachrichten, Kindertheatertage Bischweier 2014

Artikel in der Speyrer Morgenpost

Artikel in El Peruano

Artikel Radio Nacional / Peru


Atikel in Grötzingen Aktuell


Fabulina heißt Dich Herzlich Willkommen!

Fabulina auf Facebook

In meinem Literarischen Blog erscheinen regelmäßig neue Erzählungen.